Sommertraining
Beobachtungen des Managers

 
 
  Am 28.04.07 fuhren Petra, Steffi, der Finne (Günni) und Ich nach Langkau in Schleswig-Holstein, um das Wochenendhäuschen der Lehnerts aus dem Winterschlaf zu wecken.  
 

 
  Nachdem wir die Hütte, auf einem Berg gelegen, endlich erklommen hatten, ging es runter zum nahe gelegenen See, um die Angelkähne von Günni und seinem Onkel ins Wasser zu bringen. Nach Kraft aufreibender Arbeit waren die Boote dann endlich am Steg vertäut und eingerichtet.  
 

 
  Nach einer kurzen Stärkung, mit hervorragendem selbst gemachten Kartoffelsalat und Bouletten von Petra, wurde durch mich und Günther sofort mit dem Sommertraining begonnen!!!  ;-)  
 

 
  Wie ihr seht, wurde das Training gerecht verteilt; Günni schuftete und der Manager frönte der Angelei. Leider waren die Fische an dem Tag nicht in Bisslaune und so mussten wir nach der Anstrengung unseren Hunger statt mit Fisch, halt mit kalorienreichen Kuchen stillen.  
 

 
  So ich hoffe alle Enten sind im Sommer genauso fleißig, damit die Kondition für die nächste Eishockeysaison stimmt und wir in Braunlage gleich mit einem harten Trainingslager einsteigen können!!!  
     
 
 
     
  Diesmal ging es nicht ganz so weit hinaus. Ich habe mich am 29.04.07 und 05.05.07 mit Günni dem Finnen zum Eisstadion Lankwitz begeben, um mal dort nach dem Sommertraining der Ducks zu forschen.  
  Tatsächlich halten sich auch hier einige Ducks über den Sommer fit. Björn, Axel (hält sich für einige Einheiten im Winter fit) und demnächst auch Markus rennen sich hier bei den Coyoties die Lunge aus dem Hals.  
 

 
  Im ersten Spiel gewannen sie gegen die Red-Devils-Berlin fünf Sekunden vor der Schluss-Sirene glücklich mit 5:4 und eine Woche später gegen Hohenschönhausen in einem überharten Spiel souverän mit 6:2.  
 

 
  Wer Lust und Zeit hat, sollte ruhig mal bei dem einen oder anderen Spiel nach Lankwitz fahren und zuschauen, macht wirklich Spaß, die Regeln sind ein wenig anders als beim Eishockey. Es gibt gelbe und rote Karten, Freistöße, wenn der Torwart den Ball ohne Bedrängnis blockiert und Zeitstrafen von 2, 5 und 10 Minuten wie beim Eishockey. Wenn der Torwart eine höhere Strafe als 2 Minuten bekommt, muss er durch einen anderen Spieler ersetzt werden und seine Strafe selbst absitzen. Die Mannschaft hat dann 5 Minuten Zeit einen anderen Spieler aus zu wählen der sich umzieht und  in voller Torwartmontur den Kasten hüten muss.  
 

 
  Wir hatten das Glück heute ein dem überhartes Spiel vom allen etwas zu sehen, gelbe Karte für unkorrekte Ausrüstung, rote Karte über überhartes Foul spielen mit Schiedsrichterbeleidigung und 10 Minuten Zeitstrafe für den Goalie von Hohenschönhausen, der dann durch einen Feldspieler ersetzt wurde.  
 

 
  Durch die vielen Strafzeiten verbaute sich Hohenschönhausen selbst die Chance das Spiel zu gewinnen. Die Coyoties jedenfalls nutzten ihre Möglichkeiten konsequent aus und gewannen verdient mit 6:2.  
 

 
  Björn erzielte zudem sein erstes Ligator!  !!! Glückwunsch !!!
(da ist ja ne Lage für die Ducks fällig. Ist ja 'Sommertraining der Ducks' und das zählt auch für die allseits beliebten Kategorie "Wer gibt wann was aus"
Anm. der Red.)
 
 

 
  Ich habe jedenfalls höchsten Respekt vor eurer Leistung bei den Temperaturen mit vollen Eishockeyklamotten und dem harten Körpereinsatz dort Inlinehockey zu spielen. Da bleibe ich doch lieber beim normalen Inlinern und halte mich so fit, falls kein Boot in der Nähe ist.  
     
  Also bis demnächst mal wieder.
Euer Manager